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3. Mainzer Symposium der Sozial- & Kulturwissenschaften | 29. September – 01. Oktober 2016

Symposium
Spiele spielen

Werden Spiele gespielt, oder spielen sie sich ab? Worin besteht der Zusammenhang zwischen einem Spiel (i.S.v. game) und dem Spielen (i.S.v. play) – wie also sind soziokultureller Kontext und Situativität jeweils aufeinander bezogen? Kann die Formation von Spiel-, Fest- und Ritualgemeinschaften als Modell der Gemeinschaftsbildung schlechthin dienen? Diese und ähnliche Fragen sollen im Symposium „Spiele spielen“ behandelt werden.

Im Rahmen des Mainzer Symposiums findet in diesem Jahr die Georg Forster Lecture statt.

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| Flyer & Programm |

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Call for Papers – Verlängert bis 30. April!

3. Mainzer Symposium der Sozial- und Kulturwissenschaften
Spiele spielen

Einreichungen bis 31. März 30. April 2016

Vom 29. September bis 1. Oktober 2016 findet das 3. Mainzer Symposium der Sozial- und Kulturwissenschaften zum Thema „Spiele spielen“ statt. Dort sollen Fragen zu Spiel-Phänomenen, -Metaphern und -Modellen sozial- und kulturwissenschaftlich erschlossen werden: Werden Spiele gespielt, oder spielen sie sich ab? Worin besteht der Zusammenhang zwischen einem Spiel (i.S.v. game) und dem Spielen (i.S.v. play) – wie also sind soziokultureller Kontext und Situativität jeweils aufeinander bezogen? Kann die Formation von Spiel- Fest- und Ritualgemeinschaften als Modell der Gemeinschaftsbildung schlechthin dienen?

Wir bitten um die Einsendung von Vorschlägen zu 20 minütigen Vorträgen (Abstracts max. 300 Wörter), auch Vorschläge für Panels sind willkommen (Abstracts max. 600 Wörter). Bitte senden Sie Ihre Abstracts an performedia@uni-mainz.de.

| Ausführlicher CfP |

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2. Mainzer Symposium der Sozial- & Kulturwissenschaften | 25. – 27. April 2013

MZSYMPBannerD
Praktiken und ihre Körper. Was für ein Artefakt ist der Leib?

Der Körper ist in den letzten Jahr(zehnt)en zum Forschungsterritorium der Sozial- und Kulturwissenschaften avanciert. Zentrale Beiträge dazu lieferten bislang anthropologische und phänomenologische sowie ethnologische und historisch-semantische Ansätze. Das 2. Mainzer Symposium der Sozial- und Kulturwissenschaften „Praktiken und ihre Körper. Was für ein Artefakt ist der Leib?“ betrachtet den Körper unter einer hochaktuellen kulturwissenschaftlichen Perspektive: als Teil materieller Kultur.
Beiträge unterschiedlicher Disziplinen (darunter Soziologie und Geschichtswissenschaft, Ethnologie und Medialitätsforschung) werden zusammengeführt, um der Beantwortung grundlegender Fragen einer kulturwissenschaftlichen Perspektive auf den Körper näher zu kommen: Was für ein Artefakt ist der Leib? Wie viele Körper hat ein Mensch? Welches kommunikationstechnische Potenzial haben Körper? Welche Variationen verlangen Grenzkörper: versehrte, tierische, tote, embryonisch unentwickelte und technisierte (Cyborgs)?

Im Rahmen des Mainzer Symposiums findet  in diesem Jahr die Georg Forster Lecture statt.

| Website des Symposiums |
| Tagungsprogramm |

| Tagungsbericht, The European Archaeologist |
| Tagungsbericht, H-Soz-u-Kult |

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Tagung | 19. – 20. Oktober 2011

Materialitäten. Herausforderungen für die Sozial- und Kulturwissenschaften

Eine interdisziplinäre Tagung des Forschungszentrums Sozial- und Kulturwissenschaften Mainz (SoCuM) sowie des Arbeitsbereiches Wissen | Bildung | Qualitative Methoden des Instituts für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

| Tagungshomepage |