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3. Mainzer Symposium der Sozial- & Kulturwissenschaften | 29. September – 01. Oktober 2016

Symposium
Spiele spielen

Werden Spiele gespielt, oder spielen sie sich ab? Worin besteht der Zusammenhang zwischen einem Spiel (i.S.v. game) und dem Spielen (i.S.v. play) – wie also sind soziokultureller Kontext und Situativität jeweils aufeinander bezogen? Kann die Formation von Spiel-, Fest- und Ritualgemeinschaften als Modell der Gemeinschaftsbildung schlechthin dienen? Diese und ähnliche Fragen sollen im Symposium „Spiele spielen“ behandelt werden.

Im Rahmen des Mainzer Symposiums findet in diesem Jahr die Georg Forster Lecture statt.

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| Flyer & Programm |

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Vorlesung | Dienstag, 3. Februar 2015

Sonja Higuera del Moral & Silke Jansen
Crossing zwischen Sprachen und Varietäten am Beispiel einer hispanophonen Migrantengruppe

18 Uhr
P3 (Philosophicum)

Die Veranstaltung ist Teil der Vorlesungsreihe „Crossing – Differenzen verhandeln, Ungleichheiten inszenieren“ der AG 4.

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Vorlesung | Dienstag, 27. Januar 2015

Annemarie Ambühl & Marion Gindhart
Crossing Genres & Cultures – Montagen von Gattungen und (Wissens-)Kulturen in der antiken Literatur

18 Uhr
P3 (Philosophicum)

Die Veranstaltung ist Teil der Vorlesungsreihe „Crossing – Differenzen verhandeln, Ungleichheiten inszenieren“ der AG 4.

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Vorlesung | Dienstag, 13. Januar 2015

Filippo Carlà (University of Exeter, UK)
Crossing Gender – Transvestismus und transsexuelle Dynamiken in der griechisch-römischen Antike

18 Uhr
P3 (Philosophicum)

Die Veranstaltung ist Teil der Vorlesungsreihe „Crossing – Differenzen verhandeln, Ungleichheiten inszenieren“ der AG 4.

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Vorlesung | Dienstag, 2. Dezember 2014

Michael Bachmann
Blick-Wechsel: Ausstellungspraxis und post­koloniale Intervention von James Luna bis Brett Bailey

18 Uhr
P3 (Philosophicum)

Die Veranstaltung ist Teil der Vorlesungsreihe „Crossing – Differenzen verhandeln, Ungleichheiten inszenieren“ der AG 4.

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Vorlesung | Dienstag, 18. November 2014

Florian Freitag & Annika Rosbach
Abseits der Sprachnorm – Rasse, Ethnie, Region und Dialekt in der amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts

18 Uhr
P3 (Philosophicum)

Die Veranstaltung ist Teil der Vorlesungsreihe „Crossing – Differenzen verhandeln, Ungleichheiten inszenieren“ der AG 4.

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Vorlesung | Dienstag, 25. November 2014

Thorsten Hindrichs
„Volk ans Mikrofon“: Wenn radikale Rechte rappen

18 Uhr
P3 (Philosophicum)

Bitte beachten Sie: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Die Veranstaltung ist Teil der Vorlesungsreihe „Crossing – Differenzen verhandeln, Ungleichheiten inszenieren“ der AG 4.

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Vorlesung | Dienstag, 4. November 2014

Antje Dresen
Bewegtes Crossing – Praktiken des Samplings in Sport und Tanz als körperliche Kommunikation

18 Uhr
P3 (Philosophicum)

Die Veranstaltung ist Teil der Vorlesungsreihe „Crossing – Differenzen verhandeln, Ungleichheiten inszenieren“ der AG 4.

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Vorlesung | Dienstag, 11. November 2014

Johannes Angermüller (University of Warwick, UK)
Akademische Forschung als Positionie­rungspraxis

18 Uhr
P3 (Philosophicum)

Die Veranstaltung ist Teil der Ringvorlesung „Crossing – Differenzen verhandeln, Ungleichheiten inszenieren“ der AG 4.

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Ringvorlesung | Dienstags, Wintersemester 2014/15

Crossing – Differenzen verhandeln, Ungleichheiten inszenieren
Ringvorlesung der AG 4 „Diskurs – Macht – Wissen. Kon­struktionen von Ungleichheit“

Kulturelle, ästhetische, symbolische und soziale Konstruktionen von Ungleichheit sind häufig an Machtverhältnisse und Wissen gekoppelt. Dabei sind Ungleichheiten sowohl Ausgangspunkte als auch Effekte diskursiver Praktiken, sozialer Struk­turen, Wahrnehmungen und Interaktionen. Wann, wie und warum werden von wem be­stimm­te »Codes« wie Dialekte, Bilder, Textgat­tun­gen, Habitus, Körper, Bewegung, Kleidung etc. kom­mu­nikativ und symbolisch relevant ge­macht? Wann benutzt wer welche »Sprache«?
Dabei geht es stets um die Dynamik des »Swit­chens« und damit der Produktion von Differen­zen innerhalb bestimmter sozialer Kontexte. So­zio­linguistischer Anknüpfungspunkt ist »the use of language varieties associated with social or ethnic groups that the speaker does not normal­ly ›belong‹ to« (Ben Rampton): A inszeniert ex­emplarisch eine »fremde Stimme«, spricht also in einer »fremden« Varietät, die mit einer Gruppe B assoziiert wird, der aber A nicht angehört. Ziel des Sprechers ist dabei nun gerade nicht, seine Zu­gehörigkeit zur Gruppe B darzustellen, son­dern die »Differenz« zu dieser Gruppe zu markie­ren und zu konstruieren. Diese Prozesse finden sich zahlreich zum Beispiel in Literatur, Historie, Theater, Musik und Sport.

Alle Veranstaltungen finden in Hörsaal P 3 (Philosophicum) statt.

Jun.-Prof. Dr. Antje Dresen · Dr. Claudia Steinberg (JGU Mainz)
Bewegtes Crossing – Praktiken des Samplings in Sport und Tanz als körperliche Kommunikation
Dienstag, 4. November 2014, 18:15 Uhr

Prof. Dr. Johannes Angermüller (University of Warwick, UK)
Akademische Forschung als Positionie­rungspraxis
Dienstag, 11. November 2014, 18:15 Uhr

Dr. Florian Freitag · Annika Rosbach, M.A. (Campus Germersheim, JGU Mainz)
Abseits der Sprachnorm – Rasse, Ethnie, Region und Dialekt in der amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts
Dienstag, 18. November 2014, 18:15 Uhr

Dr. Thorsten Hindrichs (JGU Mainz)
»Volk ans Mikrofon«: Wenn radikale Rechte rappen
Dienstag, 25. November 2014, 18:15 Uhr*
*Bitte beachten Sie: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Jun.-Prof. Dr. Michael Bachmann (JGU Mainz)
Blick-Wechsel: Ausstellungspraxis und post­koloniale Intervention von James Luna bis Brett Bailey
Dienstag, 2. Dezember 2014, 18:15 Uhr

Prof. Dr. Filippo Carlà (University of Exeter, UK)
Crossing Gender – Transvestismus und transsexuelle Dynamiken in der griechisch-römischen Antike
Dienstag, 13. Januar 2015, 18:15 Uhr

PD Dr. Annemarie Ambühl · Jun.-Prof. Dr. Marion Gindhart (JGU Mainz)
Crossing Genres & Cultures – Montagen von Gattungen und (Wissens-)Kulturen in der antiken Literatur
Dienstag, 27. Januar 2015, 18:15 Uhr

Sonja Higuera del Moral · Prof. Dr. Silke Jansen (Universität Erlangen-Nürnberg)
Crossing zwischen Sprachen und Varietäten am Beispiel einer hispanophonen Migrantengruppe
Dienstag, 3. Februar 2015, 18:15 Uhr

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Workshop | 3. – 4. Juli 2014

3. Juli: Film Screening “Thunderheart”
20 Uhr, P 3 (Philosophicum)

4. Juli: Keynote: Dieter Dörr “Wounded Knee – Downfall and Rebirth of a Nation?”
9:30 – 13 Uhr, Raum 05-119 (Physik, Staudingerweg 7)

Anschließend offene Diskussion mit Anton Escher (Geografie), Mita Banerjee (Amerikanistik), Michael Bachmann (Theaterwissenschaften), Dieter Dörr (Rechtswissenschaft), Franz Rothlauf (Business Adm./Computer Science), und Gastprofessor Lindsay Robertson (Rechtswissenschaft, University of Oklahoma)

| Poster |

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Georg Forster Lecture | Freitag, 26. April 2013

Annemarie Mol (Amsterdam)
Where is my Body? Notes on Eating and Topology

18:30 Uhr
Atrium Maximum (Alte Mensa)

Die diesjährige Georg Forster Lecture findet im Rahmen des 2. Mainzer Symposiums der Sozial und Kulturwissenschaften statt.

In the course of the twentieth century, the notion ›das Volk‹ gradually lost its appeal. Natural and social realities got disentan-gled. The sciences came to take bodies as a basic layer and social phenomena as situated on top of it. In recent practice-oriented studies this changes, as in practice there are no layers, but bodily and social elements act together. Other topological configurations shift accordingly. For in practice ›my body‹ is not necessarily be-neath my skin; as I eat stuff from everywhere, it stretches out. But while ›my body‹ is wide-spread, knowledge about it is situ-ated. The fact that ›my body‹ needs 2000 kcal a day, may be relevant in a setting of scarcity, but in contexts of abundance it is counterproductive. In single set-tings, at the same time, different kinds of facts may come to clash. Economics may take feeding grain to chicken to be efficient, but for nutrition science it is not at all. The topological complexity of bodily spaces thus laid out, gives reason to conclude that while in practice scientific knowledge is highly pertinent, it does not offer conclusive grounds.

| Ankündigung |

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2. Mainzer Symposium der Sozial- & Kulturwissenschaften | 25. – 27. April 2013

MZSYMPBannerD
Praktiken und ihre Körper. Was für ein Artefakt ist der Leib?

Der Körper ist in den letzten Jahr(zehnt)en zum Forschungsterritorium der Sozial- und Kulturwissenschaften avanciert. Zentrale Beiträge dazu lieferten bislang anthropologische und phänomenologische sowie ethnologische und historisch-semantische Ansätze. Das 2. Mainzer Symposium der Sozial- und Kulturwissenschaften „Praktiken und ihre Körper. Was für ein Artefakt ist der Leib?“ betrachtet den Körper unter einer hochaktuellen kulturwissenschaftlichen Perspektive: als Teil materieller Kultur.
Beiträge unterschiedlicher Disziplinen (darunter Soziologie und Geschichtswissenschaft, Ethnologie und Medialitätsforschung) werden zusammengeführt, um der Beantwortung grundlegender Fragen einer kulturwissenschaftlichen Perspektive auf den Körper näher zu kommen: Was für ein Artefakt ist der Leib? Wie viele Körper hat ein Mensch? Welches kommunikationstechnische Potenzial haben Körper? Welche Variationen verlangen Grenzkörper: versehrte, tierische, tote, embryonisch unentwickelte und technisierte (Cyborgs)?

Im Rahmen des Mainzer Symposiums findet  in diesem Jahr die Georg Forster Lecture statt.

| Website des Symposiums |
| Tagungsprogramm |

| Tagungsbericht, The European Archaeologist |
| Tagungsbericht, H-Soz-u-Kult |

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Tagung | 19. – 20. Oktober 2011

Materialitäten. Herausforderungen für die Sozial- und Kulturwissenschaften

Eine interdisziplinäre Tagung des Forschungszentrums Sozial- und Kulturwissenschaften Mainz (SoCuM) sowie des Arbeitsbereiches Wissen | Bildung | Qualitative Methoden des Instituts für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

| Tagungshomepage |

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Vortrag | Dienstag, 1. März 2011

Pauline Yu (New York)
The Travels and Travails of Scholarship Today

Eröffnungsvortrag im Rahmen der Tagung „Die Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität von morgen – Innenansichten und Außenperspektiven“

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