Permalink

off

3. Mainzer Symposium der Sozial- & Kulturwissenschaften | 29. September – 01. Oktober 2016

Symposium
Spiele spielen

Werden Spiele gespielt, oder spielen sie sich ab? Worin besteht der Zusammenhang zwischen einem Spiel (i.S.v. game) und dem Spielen (i.S.v. play) – wie also sind soziokultureller Kontext und Situativität jeweils aufeinander bezogen? Kann die Formation von Spiel-, Fest- und Ritualgemeinschaften als Modell der Gemeinschaftsbildung schlechthin dienen? Diese und ähnliche Fragen sollen im Symposium „Spiele spielen“ behandelt werden.

Im Rahmen des Mainzer Symposiums findet in diesem Jahr die Georg Forster Lecture statt.

| Website des Symposiums |
| Plakat |
| Flyer & Programm |

Permalink

off

Call for Papers

Fraud, fake and make-believe transregional and transdisciplinary perspectives
Please submit your abstract of not more than 300 words to the organizers (kilian@uni-mainz.de) by July 24 and your full paper no later than November 14, 2016. Discussions and findings from the workshop are intended for publication. Funding may be available to cover participants’ travel expenses and accommodation. The workshop is organized by the project Africa’s Asian Options (AFRASO), Goethe University Frankfurt, and the Department of Anthropology and African Studies, Johannes Gutenberg-University Mainz.

| Vollständiger CfP |

Permalink

off

Symposium | 3. – 5. März 2016

Re/Produktionsmaschine Kunst

Alte Mensa

Das Symposium wird im Rahmen der DFG-Forschergruppe „Un/doing Differences. Praktiken der Humandifferenzierung“ vom Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft, Bereich Theaterwissenschaft unter der Leitung von Prof. Dr. Friedemann Kreuder ausgerichtet. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!

| Flyer |
| Programm |

Permalink

off

Call for Papers – Verlängert bis 30. April!

3. Mainzer Symposium der Sozial- und Kulturwissenschaften
Spiele spielen

Einreichungen bis 31. März 30. April 2016

Vom 29. September bis 1. Oktober 2016 findet das 3. Mainzer Symposium der Sozial- und Kulturwissenschaften zum Thema „Spiele spielen“ statt. Dort sollen Fragen zu Spiel-Phänomenen, -Metaphern und -Modellen sozial- und kulturwissenschaftlich erschlossen werden: Werden Spiele gespielt, oder spielen sie sich ab? Worin besteht der Zusammenhang zwischen einem Spiel (i.S.v. game) und dem Spielen (i.S.v. play) – wie also sind soziokultureller Kontext und Situativität jeweils aufeinander bezogen? Kann die Formation von Spiel- Fest- und Ritualgemeinschaften als Modell der Gemeinschaftsbildung schlechthin dienen?

Wir bitten um die Einsendung von Vorschlägen zu 20 minütigen Vorträgen (Abstracts max. 300 Wörter), auch Vorschläge für Panels sind willkommen (Abstracts max. 600 Wörter). Bitte senden Sie Ihre Abstracts an performedia@uni-mainz.de.

| Ausführlicher CfP |